So verhindern Sie BURN OUT und seine katastrophalen Folgen schon im Ansatz: Lernen Sie hier, die innere Balance von Leistung und Versorgung zu erhalten. Im „Haus des Schönen Lebens“ finden Sie konkrete Hilfe bei BURN OUT, sowie eine probate Anti-Stress-Anleitung besiegen Sie damit Ängste – und meistern Sie Krisen erfolgreich.

Lassen Sie mich fragen: Kann es sein, dass es bei Ihnen gerade etwas unrund läuft? Haben Sie öfters Kopfweh? Werden Sie von Ängsten geplagt? Von Zukunfts-Sorgen? Werden Schmerzen immer mehr – für die es eigentlich keine Ursachen gibt? Bitte jetzt mal ganz ehrlich: Sind Sie schon soweit, dass Sie ärztlich verordnete Medikamente nehmen würden, obwohl Sie wissen, dass deren Nebenwirkungen schlimmer sein können, als das Kern-Übel, das sie bekämpfen? Dann lernen Sie hier Claudia und Ihre „5 Freunde“ kennen! Damit es Ihnen später genau so gut geht, wie Claudia heute!

Wenn Sie die „5 Freunde“ kennen, könnte das auch in Ihrem Leben die totale Wende bringen.
Suchen Sie natürliche Besserungs-Wege, die Ihnen von Grund auf Lebens-Freude zurück bringen? Nicht nur die schnelle, kurze Hilfe? dann prüfen Sie sich bitte anhand dieser 5 Fragen:

1. Wenn Sie abends zur Ruhe kommen, schleichen sich dumpfe Gefühle ein. Die Zukunft ist unsicher. Gut, sich jetzt die „5 Freunde“ zu holen.
2. In stillen Stunden beschleicht Sie die Angst, ein „Hoffnngsloser Fall“ zu sein. jeden Tag etwas tiefer abzugleiten. Sie hoffen auf ein gutes Ende – mit diesen „5 Freunden“.
3. Sie haben im Leben viel gearbeitet. Sich nie geschont. Und jetzt, wo´s schön sein könnte, werden Sie richtig „ALT“! Gut, jetzt die „5 Freunde“ zu haben.
4. Sie haben Beschwerden – keine klare Diagnose. Nehmen Medikamente, an denen Sie schleichend zerbrechen. Die „5 Freunde“ sollten Ihnen Hoffnung geben.
5. Sie stehen jetzt im Vollen Leben. Kaum Zeit für Erholung. Machen Sie jetzt die „5 Freunde“ zu Ihren Partnern – Sie erreichen Ihre Ziele – und bleiben fit!

Darf ich vorstellen: … Claudia!
Claudia gibt es wirklich! In Echt heisst sie natürlich anders – und ich habe auch ein paar Daten verändert. Aber – vieles stimmt genau so. Claudia hat hier am Ort in einer der Kleider-Fabriken gearbeitet. Als Springerin: Mal Nähen, mal Bügeln, mal zuschneiden – wo sie gebraucht wurde. Sie war fit und überall einsetz-bar. Klar gab´s viel Stress: Oft musste Sie am Tag drei Stellen besetzen. Wenn eine Kollegin ausfiel. Oder bei schwierigen Reklamationen. Und: Von wegen Feierabend … Überstunden waren ganz normal. Auch familiär gab´s Stress: Die Eltern wurden krank und Sie musste deren Pflege schaffen. Erkennen Sie sich in Claudia wieder? Sicher etwas – denn KOPFWEH und BURN OUT bekommen meist nur die LEISTUNGS-TRÄGER! Im Beruf – oder als Mutter und Hausfrau!

Weiter: Plötzlich war Claudia krank.
Zuerst ziemlich Kopfweh. Naja – Tabletten helfen ja. Dann Haut-Probleme. Sie bekam Kortison. Später wurde aus Kopfweh Migräne. Jetzt halfen auch starke Schmerz-Tabletten kaum mehr. „Da muss ich mit leben!“ Und arbeiten. Und die Eltern pflegen. Über Nacht hatte sie Laktose-Unverträglichkeit. Da wurde der Speise-Plan eng. „Damit müssen Sie leben!“ sagte der Arzt. So langsam liess auch noch ihre Leistung nach, sie brauchte die Überstunden jetzt, um ihr normales Pensum zu schaffen. So kannte sich Claudia im ganzen Leben noch nicht! Schleichend wurde die Stimmung depressiv. Und – völlig untypisch für Sie: Sie begann Fehler zu machen. …….

Unterbrechen wir für einen Moment:
Was hätte Claudia damals vor diesem bösen Zusammenbruch bewahrt? Es gibt konkrete Schwellen – und da muss man umstellen. Oder es gibt keine Chance mehr! Ich zeige das mal anhand der „5 Freunde“. Der Ursprung sind 2 Probleme, die damals noch kaum ein Arzt kannte: Übersäuerung vom vielen Stress. Und Vergiftung aus der Schneiderei. Beim Nähen und Zuschneiden fällt extrem feiner Staub an. Der macht Bronchien dicht. Die Lunge bringt weniger Sauerstoff in den Körper – der wird schleichend schwächer. Und beim Dämpfen steigen die vielen Gifte von Farben, Appreturen und Ausrüstungen auf, die den Stoff glatt machen. Chemie und extrem giftige Schwermetalle – ohne Ende. Daraus entstand u. a. das Laktose-Problem. Dazu der Stress – der Körper übersäuert krass. Diese Säuren liessen Claudia hektisch werden. Sie fand kaum mehr Ruhe. Raubbau im ganzen Körper – und immer noch sagte sie: „Ich brauch nichts, ich schaff das schon!“ Bis … siehe oben! Hätte Claudia damals rechtzeitig die Freunde 1 & 2 „ENTSÄUERN“ und „ENTGIFTEN“ gekannt. Sie hätte sich gerade noch mal vor dem jetzt folgenden brutalen Leidens-Weg retten können! Rechtzeitig entsäuern und entgiften verschont Sie oft vor dem Zusammenbruch ihres Lebens.

Wie ging‘s weiter?
Machen wir´s kurz: Claudia brach immer weiter ab. Im Beruf gab´s Ärger, die Eltern verfielen zusehends – und jetzt kamen auch noch Lern-Probleme bei den Kindern dazu. Und als ob das alles nicht schon genug wäre: In der Firma ging´s ebenfalls bergab – und sie verlor ihren heiss geliebte Job. Wäre damals Ihr Mann nicht so tapfer zu ihr gestanden – wer weiss??? Können Sie sich jetzt vorstellen, wie krank Claudia war, als Sie in meine Praxis kam? Obwohl ich ihr mehrfach empfohlen wurde, hatte sie kein Vertrauen. Zuviele Tabletten hatte sie schon – und es ging immer weiter bergab.

Freund Nr. 3: Die Hirn-Ernährung
Ich habe als Beispiel „Claudia“ gewählt, weil ich Ihnen hier die entscheidende Funktion des bisher eher unbekannten Freund Nr.3: Hirn-Ernährung zeigen kann. Mag sein, Sie fragen: „Hey, was ist das?“ Ist Ihnen klar, dass das Hirn über 80% ALLER (!) Körper-Vorgänge steuert. PLUS alles Sehen, Hören, Riechen, Schmecken, Tasten. PLUS das klare Denken. PLUS alle Emotionen. PLUS lernen, speichern, erinnern. PLUS alle Entscheidungen… Also merkt sich Claudias Hirn auch all die Stresse! All die Lasten! Den Frust! In Claudias Leben war daher genau diese Qual immer präsent. Sie konnte garnicht los lassen. Selbst dann nicht, als es ihr immer schlechter ging. Sie konnte sich garnicht vorstellen, dass es überhaupt einmal anders zugehen könnte. Denn dazu hatte ihr Hirn zu wenig „Nahrung“! Auch nachts konnte sie nicht mehr abschalten. Die immer gleiche Leier ging auch im Schlaf noch durch den Kopf. Wen wundert´s, dass sie nie aus diesem selbst gemachten Chaos raus kam – und am Ende dachte, das wäre gut. Hätte Claudia damals den Freund Nr. 3: Hirn-Ernährung gehabt, sie hätte sich vieles schon im Ansatz ersparen können.

Schon sind wir bei Freund Nr. 4 –
der Vitalstoff-Versorgung. Sie verstehen, dass Leber, Nieren, Muskeln, Hirn total verschiedene Aufgaben haben – also ebenso unterschiedlich ernährt werden müssen. Und Claudia tat, was auch viele GUTE falsch machen: Sie hörte auf, sich gut zu ernähren. Essen? Mal ein Brötchen zwischendurch. Und am Abend war´s für die warme Mahlzeit schon zu spät. Also wieder: Schnelle Küche. Das rächt sich – bitter! Denn so fehlt dem Körper Lebens-Kraft. Wieder nimmt schleichend die Power ab. Sie hat´s nicht gemerkt. Bis es zu spät war. Sie hatte schleichend aufgehört, sich gut zu versorgen. Bis sie auf der Schnauze lag – und nicht mehr konnte. Und immer noch prahlte sie: „Ich brauch nicht´s! Ich schaff´ das schon!“

Damit sind wir bei Freund Nr. 5 Der Zell-Gesundheit.
Das bedenken auch heute nur die WIRKLICH GUTEN: Die Zellen sind die kleinsten Einheiten des Lebens – und die Basis aller Leistung. Je mehr die Zellen innen verschlacken, je mehr sie die nicht mehr ausgeschiedenen Gifte und Säuren in sich rein ziehen müssen, desto mehr zerstört sich die Kraft und Selbstheilung des Körpers. Und so kommt schreiendes Kopfweh. Oder der totalen Zusammenbruch im BURN OUT! Gesunde Zellen – gesunder Mensch. So einfach ist das!

Zum Schluss der Trost:
Claudia lebt, es geht ihr wieder gut – die Eltern sind mittlerweilen gestorben. Die Kinder studieren – und sie hat jetzt Zeit, mit Ihrem Mann das Leben zu geniessen. Die „5 Freunde“ haben zusammen geholfen – Sie schrittweise gesund gemacht. Falsch: 
Sie haben Claudia´s Körper geholfen, dass er sich selbst wieder heilen konnte. Und jetzt wissen Sie, warum es WIRKLICH – 5 FREUNDE sind: Sie helfen dem Körper treu und brav, dass er sich wieder selbst helfen kann.
Und dazu sind doch Freunde da – oder?

 

Ach ja: Wissen Sie wie Sie Ihr Hin passend zu Ihren Anforderungen ernähren sollten?

Hier finden Sie konkrete Tips – und noch weiteres, Interessantes, an das Sie vermutlich noch nie gedacht haben: http://www.brain-management.eu