Alle grossen Denker dieser Wellt predigen über einstimmend die „Perfektion der Welt“.

Und dann sehen wir genau in dieser „ach so perfekten Welt“ Hass, Kampf, Armut, Frustration, Krankheit, Trennung, Schmerz … Muss diese „Perfektion“ erst noch kommen? Und wir Menschen sind einfach noch nicht bereit, für dieses Ideal? Müssen wir also einfach noch weiter so leiden?

Das, was wir so allgemein als „NATUR“ verstehen, bewährt sich seit Milliarden von Jahren.
Klappt nach den gleichen „Natur-Gesetzen“. Diese laufen unausweichlich. Gestalten unabdingbar das, was geschieht. Finden wir also hier die „Perfekte Welt“?

Greifen wir uns mal 3 „Natur-Gesetzte“ heraus, die von der Wissenschaft erkannt und die im „normalen Leben“ tagtäglich bestätigt werden:

  1. „Jede Entwicklung läuft über Krisen.“
    Also: Viele Krisen = grosse Entwicklungen. Also müssten wir aktuell in einer extremen Entwicklungs-Phase decken. … ist ja auch so!
  2. „Jede Wirkung hat die passende Ursache!“.
    Wer etwas geändert haben will,  muss also an die WURZELN gehen – und dort ansetzen. Nicht an den störenden Effekten rumdoktern. Sag das mal den Doctores …
  3. „Gleiches zieht Gleiches an!“.
    Was schon mal da ist, zieht das Gleiche wieder an. Hass – den Hass. Liebe – die Liebe. Armut – die Armut. Und Geld – das Geld.

Und das bestätigt sich im „echten Leben“ ausnahmslos.
In den Nachrichten. Und im eigenen Leben. Das wäre dann schon eine „Art von Perfektion“, denn diese Naur-Gesetze wirken perfekt. Unausweichlich. Und minutiös. Aber auch gnadenlos. Radikal. Ausweglos. Eben – perfekt!

Wer jetzt sein Leben ändern will, könnte diese drei Gesetze dafür benutzen: 

Einfach andere Ursachen setzen – die Wirkungen folgen dann von alleine. Die Krisen, die dann kommen, als „Veränderungs-Helfer“ ansehen und benutzen. Und wenn sich dann „GUTES“ entwickelt hat, wird sich weiter GUTRES dazu gesellen wollen. Dass das aber auch wieder KRISEN auslöst – und das nicht gerade zart und sanft – kann dann als Indikator verstanden werden, dass es aufwärts geht.

Kommen wir auf den PUNKT:

Ja, die Welt ist perfekt! Sie funktioniert brillant. Und jeder bekommt, was er verdient. Gnadenlos. Eben – natürlich! Dass wir der „Perfektion“ aber andere – liebliche – Bedeutungen untergejubelt haben, kann nur Frust und Verzweiflung auslösen. Denn: PERFEKT ist die Welt.  Sie reagiert mit Skalpell-artiger Präzision auf das, was jeder von uns anzettelt. Das mag in höchstem Masse unbequem sein, denn dann haben wir selbst der Verantwortung für alles – in eigenen Händen. Ist aber auch tröstlich, denn dann können wir alles dadurch, dass wir UNS verändern – auch in der eigenen Welt verändern. Und die kann durchaus neben der garstigen Welt existieren, die sich die Anderen geschaffen haben. Die Welt ist nicht nur PERFEKT. Sie ist auch GERECHT! Nur – bequem ist sie nicht.

Zumindest … NOCH nicht!

Vielleicht ist in meinem Video für Sie ein kleiner Sonnenstrahl drinnen …

Hier der „Link zur Sonne“: