Das ist der Widerspruch: Eine Chance muss man beim Schopf packen – ist sie vorbei, greift man ins Leere. Das gilt heute noch viel, viel mehr: Trends sind stark und mächtig. Aber nur Kurz. Die damit angekoppelten Geschäfts-Gelegenheiten genauso. Und das treibt den Stress hoch. Für nichts ist mehr (genügend) Zeit. Alles muss schnell-schnell gehen. Und die Fehler-Toleranz wird immer kleiner.

Keine Frage, dass das vielen an die „Nieren“ geht.
Die Rate an nervlichen und körperlichen Zusammenbrüchen steigt extrem.
Ist die Perspektive für leistungsorientierte Menschen also definitiv Raubbau und Zusammenbruch?

Sie auch Sie zumindest ein wenig betroffen?

Gibt es eine Chance, die eigene Produktivität sinnvoll zu erhöhen – ohne dabei zum nervlichen und körperlichen Wrack zu werden?
Gibt es Methoden, die Ressourcen nutzen, die wir alle haben – aber noch nicht passend nutzen konnten?.

Im Internet-Zeitalter gilt Tempo als Erfolgs-Faktor.
Das aber oft zu einem extrem hohen Preis. Muss das so sein?

Generell nicht wirklich neu. Die Umsetzung aber schon – wenn man die Lösung von der dafür entscheidenden Ressource aus angeht: Vom Hirn. Da gibt es die Möglichkeit, das Tempo zu steigern – ohne mehr zu tun. Länger – härter zu arbeiten, ohne  dabei in Stress zu geraten. Immer mehr Druck auszuhalten – ohne alles in sich hinein zu fressen.

Sein Hirn verstehen – und den Erfolg entspannter erreichen.  

Zunächst macht es Sinn zu wissen: Unser Hirn ist das Organ im Körper, das die meiste Energie benötigt. 60 – 80% der gesamten Energie wird im Kopf verbraucht. Damit ist die HIRN-ERNÄHRUNG einer der Schlüsselfaktoren für den Erfolg: Nur was das Hirn denken kann, kann Realität werden. Da stellt sich die Frage: Ist es dann auch so, wie im Körper, dass das, womit ich das Hirn ernähre, auch bestimmt, was es denken kann? Ja, ganz bestimmt. Um kreativ zu denken braucht es andere Stoffe, als für entspannte Aufmerksamkeit und Ruhe.

Wer also weiss, was er denken will, kann diese Vorgänge mit der passenden Hirn-Ernährung so fördern, dass am Ende überzeugende Besser-Lösungen entstehen. 

Klar ist auch, dass bei der Vielfalt der verschiedenen Denk-Vorgänge die Hirn-Ernährung ein immer wichtigerer Schlüsselfaktor ist. Und weil das bisher nur wenige Menschen so richtig verstanden haben – sind diejenigen, die diese Ernährung professionell hin bekommen, oft auch wesentlich erfolgreicher, als diejenigen, die diese Tatsache eher verneinen. Und das wertvollste: Solche Menschen fallen wesentlich seltener in Stress und BURN OUT! Macht also viel sinn, hier etwas tiefer rein zu sehen.

Professionelle Hirn-Ernährung ist eine Sache der Konsequenz. Hier ein paar konkrete Anleitungen für Sie:

Die Grund-Züge einer funktionellen Hirn-Versorgung

Faktor 1: Die Grund-Versorgung sichern

Es gibt eine Reihe von Abläufen, die in jedem Denk-Vorgang vorkommen, denn dabei werden die passenden Hirnzellen zusammen gekoppelt. Aus „Informationen“ werden „Gedanken“. Und das kostet richtig viel Energie, daher muss die dazu passende Grund-Versorgung gesichert sein.

Und wenn die nicht gesichert ist?

Dann bleiben Denk-Vorgängen stecken. Brechen ab. Sie erleben das als „Konzentrations-Schwäche“. Fahrigkeit. Überlastung. Und dann beginnt der stress: Sie kommen einfach nicht an die Lösungen – und die Zeit läuft Ihnen weg.

Mein Tipp: Versorgen sie Ihr Hirn 1 – 3 mal am Tag mit je einer Kapsel eines sehr hochwertigen Lezithins. Das muss mindestens 1.000mg haben. 1200mg ist besser. Am Morgen, damit der Tag gut anläuft. Nach dem Essen, damit Sie die Verdauungs-Müdigkeit besser meistern können. Und vor dem Zubett-Gehen, damit Ihr Hirn in der Nacht den Tag gut verarbeiten kann. Sehr hilfreich ist dazu auch die Aminosäure L-Glutamin, die besonders prall ausgestattet ist und daher für viele Zwecke einsetzbar ist.

Faktor 2: Die Gedanken beisammen halten
Wer seine Gedanken beisammen halten – und seine Ideen zu Ende denken will, bedient sich bei Phosphatidyl Cholin, einer „Schwester“ des Lezithins. In der Variante „Phosphatidyl SERIN“ gehen wir sogar noch einen Schritt weiter. Dieser Stoff gilt als „ELEMENTAR“ für die Fähigkeit, klar zu denken: Wenn der fehlt, geht das Denken nicht. Das merken Menschen nach richtig heftigen Stress-Phasen: Da geht nichts mehr. Da ist der Bestand an „Phosphatidyl SERIN“ aufgebracht. Das Hirn „STEHT! Und dann beginnt der Stress. die Angst. Der Zeit-Druck.

Faktor 3: Das Hirn durchbluten
Wertvoll für Hochleister, die eine dauerhafte Leistung ohne Stress brauchen – oder Menschen, die in einer Krise sitzen und da raus wollen: Es gibt Hirn-Durchbluter, die dafür sorgen, dass die verschiedenen Denk-Stoffe und der Sauerstoff auch in die hintersten Hirn-Winkel kommt. Praktisch heisst das, dass Sie Informationen nutzen können, die sonst selten gebraucht werden. Für Lösungen und Erkenntnisse, die ausser der Norm, dem gewohnten liegen. Praktisch eignen sich dafür gut: Amino-Säuren, wie z. B. L-Arginin. Speziell in der Kombination mit Vitamin B 6. Das spintisiert sich gegenseitig hoch zu tollen Effekten. Sehr wertvoll sind Radikalbänger und Omega-Fettsäuren. Oder Ginkgo, dem man eine gute Durchblutung nachsagt.

Faktor 4: Die „Cool-Keeper“

Das sind Botenstoffe, mit denen man ebenso hell wach, wie innerlich entspannt bleibt. Ideal, wenn creative Lösungen gefordert sind, für die es zunächst keine Vorlagen gibt. Also Ideen, die zuvor noch keiner hatte. Hier geht es Primär darum, das Hirn in einem entspannten „Alfa-Zustand“ zu halten – und dabei aber gleichzeitig volle Leistung abzufordern. Was sonst nur mit „Aufregung“ zu schaffen ist, können diese „Cool-Keeper“ auch im entspannten Zustand. Allen voran nenne ich hier die Amino-Söure GABA. Ein guter Spiegel imKörper ist ideal, weil der ein unnötiges Hochdrehen bei Kleinigkeiten verhindert – aber die volle Wachheit sichert. „Souveränität“ ist dafür ein gerne gebrauchter Ausdruck. Oder merken Sie sich einfach mal Namen wie „Rhodiola Rosea“ oder „Sibirischer Ginseng“, den hatten schon die russischen Kosmonauten an Bord, damit die in der winzigen Kapsel über die Wochen im All nicht durchdrehen mussten. Die kann dem Hirn zu einem entspannten Arbeits-Modus verhelfen, indem es überschiessende Erregung dämpft – und gleichzeitig eine zu grosse Verweigerung oder Lässigkeit auf ein sinnvolles Aktions-Niveau anhebt. Man nennt diese  auch „Adaptogene“. Es ist unglaublich, was Sie da an neuen Ideen entwickeln können.

Nur bedenken Sie hier eines:
Immer und ausschließlich NATUR
und immer und ausschliesslich in BESTER Qualität.
Sie ernähren damit die Zentrale Ihres gesamten Körpers. Und wenn da „Müll“ rein kommt, stimmt der Takt im ganzen Körper nicht. Und das kann richtig unschöne Folgen haben.

In der Bodybuilder-Scene z. B. treibt sich vieles rum, was besser keinen Körper von Innen sehen soll: Hier geht es um Ihren KOPF! Um die zentrale Steuerung Ihres Seins. Wenn da Müll rein kommt, wird Ihr ganzer Körper, Ihr ganzes Hirn – und damit Ihr ganzes Leben eben .. MÜLL!

Geben sie sich in jedem Fall nur das BESTE. Denn dann kommt am Ende auch das BESTE raus. Und nur darum geht´s.

Mit diesem kleinen Einblick in eines der elementarsten Themen wollte ich Ihnen die Ansätze und Bausteine geben, aus denen Sie für sich ein massgeschneidertes Konzept bauen können. Ziel ist: Sie sollen den Druck der Zeit immer gelassener ertragen – und die heute gefordert Genialität immer entspannter – und sicherer – bringen können. Neue Lösungen“ sind also nicht nur in der Technik gefordert – sondern auch im Umgang mit sich selbst. Und wenn Sie konkrete Fragen haben: Nehmen Sie den Kontakt zu mir auf. ich helfe Ihnen gerne weiter.

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