Mit Ihren Herz-Rhytmus-Störungen waren Sie jetzt schon zweimal beim Arzt –
der hat Ihnen deutlich mehr Gelassenheit und weniger Aufregung verordnet. Die „Pillen“ hat er hoch gesetzt. Und das Wort „Blutverdünner“ kommt auch schon mal bei den Gesprächen vor. Für 2 Tage machen Sie langsamer – aber dann  staut sich alles – und am 3. Tag hat Sie der ganz normale Wahnsinn wieder. Warum hören Sie denn nicht auf den Arzt? Warum übergehen Sie die Warn-Signale einfach so?

Im Rahmen meiner Privat-Praxis darf ich oft Menschen betreuen,
die sehr stark im Beruf eingebunden sind. Die darin aufgehen – und viel Lebens-Sinn finden. Dummerweise übertreiben diese dann meistens so konsequent, dass es zu anhaltenden, sich aufschaukelnden Problemen kommt. Seit einiger Zeit betrifft das auch schon häufig Hausfrauen und Mütter – die genauso in gnadenlosen Stress fallen – nur da sind es dann die Aufgaben rund um die Familie. Aber – der  Kern ist identisch …

Warum ist das so?
Und warum können die auch dann nicht von ihrer Selbst-Zerstörung ablassen – wenn sie schon deutliche Schüsse vor dem Bug bekommen haben?

Steigen Sie mit mir in die Haut eines Managers, der eine Führungs-Rolle in einem grösseren, hier ansässigen Unternehmen hat. Dort seit langen Jahren tätig ist – und die Karriereleiter von ganz unten hoch geklettert ist. Er identifiziert sich mit dem Unternehmen, kennt es in und auswendig. Es ist SEINE Firma. … übrigens: Bei Hausfrauen und Müttern ist das ähnlich. Die verkoppeln sich so sehr mit der Familie, dass sie die schlechten Noten der Kinder als persönliche NIederlage erleben – und entsprechend aggressiv reagieren.

 

1. Die neuen Formen der Identitäts-Bildung

Und schon treffen wir einen ganz wesentlichen Effekt, den es so erst in der jüngeren Vergangenheit gibt: Die Bildung der eigenen Identität über die GRUPPE. Das selbe erleben Sie heute bei Fussball-Fans, die Sieg&Niederlage IHRES Vereins sehr persönlich nehmen. Bei Groupies von Bands. Oder auch im spontanen Zusammenschluss von Menschen mit gleichen, signifikanten Leidens-Problemen. In den Foren nennen sie sich dann „Bechtles“, und verstehen sich als Gruppe von Morbus Becherev-Betroffenen. Was steht dahinter? Nach Jahren der Ego-Manie und Isolation geht es nun darum, die „Intelligenz-Zuwächse durch die Gruppe“ zu nutzen, um die escalierenden eigenen Probleme besser lösen zu können. In der Wissenschaft wird das auch unter „Rhizom“ und „Schwarm-Intellgenz“ beschrieben. Man könnte es aber auch den „Facebook.-Effekt“ nennen.

Das trifft auch bei Peter zu. Er sieht seine Firma als Teil seiner Selbst – und daher auch die Entwicklung des Unternehmens als seine persönliche Sache. Da ist es nicht so einfach, sich zurück zu ziehen! Also macht Peter weiter – und hofft, dass es schon irgendwie klappen wird …

 

2. Der brutale Kerker der Übersäuerung

Wie dumm … denn eigentlich geht es hier um einen durchaus sinnvollen Effekt – der sich nur durch das ständige Übertreiben zu einer mörderischen Waffe gegen Peter gewendet hat. Und der Schlüssel ist – STRESS! In Stress fällt Peter ja nur, wenn ihm etwas sehr wichtig ist – und das nicht klappt. Er weiss, dass dieser Auftrag zwingend raus muss, weil dem Unternehmen sonst Schaden entsteht – SEINEM Unternehmen! Jedes Risiko dabei löst also sofort Überlebens-Ängste aus. … ganz persönlich für ihn. Jetzt schüttet der Körper SÄUREN aus, um Peter an genau definierten Stellen noch besser mit Vitalstoffen zu versorgen: Er muss dringend diese Krise bewältigen! Und er beginnt gehetzt zu telefonieren. Beruft Meetings ein. Setzt Überstunden an. Etc. … Das ist der „Trick“ der Natur – denn die will ja das Überleben unter allen Umständen sicherstellen. Und drum benutzt Peters Körper die sowieso vorhandenen SÄUREN als „Festplatte“, um genau alles das aufzuzeichnen, was in dieser Stress-Phase gelaufen ist, und was Peter so alles eingefädelt hat. Denn: Das Problem könnte sich ja wiederholen – und dann ist der WEG zum Überleben sofort klar. … und genau das läuft auch immer wieder ab.

Genau so: Je mehr Stresse aufkommen, desto mehr Meetings werden einberufen – obwohl jeder die Zeit viel besser für seine Arbeit am Projekt nutzen könnte. Die Telefone laufen heiss, Überstunden werden blind angesetzt – egal wie … Die Kosten laufen längst aus dem Ruder … egal!“ In der Realität laufen ganze Firmen auf diesen Spuren der eigenen Vergangenheit. Und hinterfragen nie deren Sinn. Da es sich um ein biologisches UR-Programm handelt, läuft es auch dann so ab, wenn der Verstand längst HAAALT! gebrüllt hat. Bei Peter hatte das ganze 2 Tage gedauert – und er war erneut in den eisernen Fängen der eigenen Übersäuerung. In einem zwingenden, biologischen Automatismus.

 

3. Das Risiko der Besserung

Dann waren die Betriebs-Ferien – und Peter hatte erneut Herz-Rhytmus-Störungen, als er zu mir in die Praxis kam. Kurz, nachdem er zuvor den Hausarzt besucht hatte. Er wollte sich die „Zweite Meinung“ holen. In einem sehr langen, ausführlichen Gespräch haben wir dann seine Situation besprochen – und ich konnte ihm die zwingenden Automatismen aufzeigen, die Ihn in Kürze wieder in Gefangenschaft schlagen würden. „Und was kann ich da tun? Wie komme ich aus diesem brutalen Hamsterrad?“ war seine sehr brennende Frage.  Ganz ehrlich: Meine Antwort „Zuerst mal professionell entsäuern!“ brachte noch keinerlei Entspannung in sein Gesicht. Eher noch mehr Fragezeichen.

Dabei ist die Logik so sonnenklar: Wenn die Verhaltens-Zwänge in den Stress-bedingt ausgeschütteten Säuren aufgezeichnet sind, muss man doch zuerst diese „Festplatten“ aus dem Körper werfen – und mit den „Daten-Trägern“ verschwinden dann auch die dort gespeicherten Verhaltens-Muster. Als EDV-Freak konnte er das verstehen. Und als ich ihm versicherte, dass „Entsäuern“ so rein garnichts mit „Ernährung umstellen“ zu tun hat, bekam er wieder Farbe ins Gesicht „OK, dann fangen wir an!“  Peter war wieder ganz bei sich …

 

4. Und wie geht das praktisch? Worauf muss man da achten?

Ich verrate Ihnen jetzt mein wertvollstes Geheimnis in diesem Feld: Bitte gehen Sie NIE, NIE, NIE und NIMMER an eine Entsäuerung, bevor Sie nicht zuerst eine solide Schutz-Mauer im Körper aufgebaut haben. Es ist hoch wahrscheinlich, dass Ihre Säuren unkontrolliert austreten – und dann zerfressen Sie vieles im Körper, lösen brutales Kopfweh aus. Und – in argen Fällen – können damit auch massive Störungen im Herz-Bereich ausgelöst werden. Menschen wie Peter stehen seit Jahren unter Dauerstress, sind also massiv übersäuert – und das Herz liegt unter Dauer-Hochlast. Da kann ein solcher Säure-Schub richtig viel kaputt machen!

Und wie baut man diese Schutz-Mauer auf?
Mit hoch komplexen Bioflavonoiden. Die finden Sie z. B. in den Grün-Anteilen der Pflanzen. Und die können zum Einen Säuren neutralisieren, zum Anderen nivellieren Sie das Leistungs-Niveau des Körpers. Fangen Spitzen auf, mindern damit das gesamte Stress-Niveau. Und hier gilt: Viel ist hier – viel, viel mehr. Peters Körper ist an so vielen Stellen überlastet, dass er eine angepasst breite Unterstützung zwingend braucht. Ich habe ihn mit einem Spezial-Präparat versorgt, das über 50 (!) verschiedene Zutaten hat. So ist fast sicher, dass immer – irgend was passendes dabei ist.

Nun wirkt das Natur-Präparat mit sehr hoher Sicherheit sehr produktiv.
Es fördert die Regeneration, den inneren Wieder-Aufbau. … und das kann die nächste Hürde auslösen: Da es nun einfach nicht sein kann, dass sich alles im Körper gleichmässig regeneriert, entsteht zunächst „Besserungs-Chaos“! Das nächste Risiko, dem schon viele Manager bösen Tribut bezahlt haben: Die spontane Besserung kann neue Turbulenzen auslösen, die dann wiederum zum Auslöser bisher nicht einbezogener Risiken werden. Daher bekam Peter auch noch diese Omega-Fettsäuren, die im Körper für sanfte Harmonie und balancierten Ausgleich sorgen. Aber nicht nur die bekannte Omega 3, sondern das ganze Paket: 3+6t+9. Also auch die beiden pflanzlichen. Das legt eine viel sanftere Harmonie in den Körper. Die Regeneration ist besser dosiert.

Da ich um diese Risiken sehr klar weiss, habe ich Peter noch natürliche „Adaptogene“ gegeben: Das sind „Pflanzen“, die in der Wildbahn den grasenden Tieren helfen, sich schneller auf Kampf&Flucht einzustellen – aber auch wieder schneller zu entspannen. Los zu lassen. Als „Mycotherapeut“ nutze ich gerne die chin. Vital-Pilze, die dafür excellent geeignet sind.

Jetzt kommt die alles entscheidende Synergie:
Wenn diese Vital-Pilze wirken, verbessert sich z. B. einseitig der Stoffwechsel und die Nerven-Reizleitung. Das muss wieder ausgeglichen werden – und dafür sind die bereits genannten Bioflavonoide sinnvoll. Als ich Peter diese Spirale der situativen Absicherung gezeigt habe, war er fasziniert: Noch nie hatte er ein so dynamisches Versorgungs-Konzept kennen gelernt, das sich flexibel dem Körper und seinen spontanen Aufbau-Zuständen anpasst.

… und das Ergebnis?
Peter ist weiter in SEINER Firma tätig. Engagiert sich weiter voll. Aber hat es geschafft, genau diejenigen Spitzen zu kappen, die ihm die zunehmenden HRS eingebracht haben. Er ist gelassener. Und entschlossen in seinen Entscheidungen … ob es wirklich sinnvoll ist, jetzt ein Meeting einzuberufen. Oder den Kollegen die Zeit durch hektische Telefonate zu rauben. Ich darf ihn weiter betreuen – und werde daher auch hier wieder berichten.

 

Wenn Ihnen diese Info interessant erscheint,
bitte ich drum, diese an Menschen weiter zu leiten, denen sie vielleicht genauso helfen kann. DANKE!