Es ist zum Ausrasten: Die Welt bietet explodierende Chancen. Jeden Tag stehen tausend Möglichkeiten da, alle unsere Probleme weg zu blasen – und dann kommt sie… die ANGST! Dieses grausame, lähmende Gefühl, das alles zum Erliegen bringt.  Das jeden noch so guten Ansatz im Keim erwürgt. Lähmende Gedanken- die Kraft bricht plötzlich weg. Und du sitzt am Ende wieder in der selben Tinte, wie zuvor. Dabei wäre es doch so einfach gewesen … wenn nur diese Angst nicht wäre. Dieser Würge-Griff. Diese verkrampfte Enge in der Brust.

Angst ist die mit Abstand brutalste Geisel der Menschheit.

Das grösste Hindernis in der eigenen Entwicklung.
Die übelste Erfolgs-Blockade.
…und sie hat jeden im Griff. JEDEN!

Sehen wir uns mal die Geschichte von „Thea“ an. Die Frau gibt es wirklich und sie ist eine ganz liebe, interessante Kundin meiner Privat-Praxis. Thea ist gut ausgebildet und hat einen guten Job in einer international arbeitenden Firma. Im Moment strukturiert das Unternehmen alles um. Nichts passt mehr zusammen. Für Thea wäre das eigentlich die Riesen-Chance: So lange dieses Chaos herrscht, bräuchte sie nur zugreifen. Sich ein scharfes Projekt angeln – und das mit Entschlossenheit durch ziehen. Genau so sind schon viele Top-Karrieren gestartet. Und was macht Petra? NICHTS! Sie hat … ANGST!

Wieso nur? Sie kann es doch!
Was geht hier in Thea´s Hirn vor?

Thea´s Hirn kennt genau zwei Zustände: Organisiert. Oder Chaos. Organisiert heisst: Alle für eine Aufgabe nötigen Vorstellungen über das ERGEBNIS der Tätigkeit sind bekannt. Sie weiss, was sie am Ende haben wird. Sind diese Prozesse im Kopf so angelegt, dann ist alle Kraft der Welt zu unserer Verfügung. Und wenn CHAOS herrscht? Dann weiss das Hirn eben nicht, was am Ende raus kommt. Verheddert sich in der Frage: „Und was soll ich jetzt tun?“ – und dann greift sie ein. Radikal. Unerbittlich. Bremst alles aus …die ANGST!

Es ist die wohl wertvollste Information, die ich Ihnen hier zum Start in ein erheblich besseres Leben geben kann:
Machen sie sich den Ziel-Zustand so brillant klar, wie möglich! So bald sie das END-ERGEBNIS eines Prozesses klar im Kopf haben, ist die Angst verschwunden. Und das unterscheidet wie sonst nichts anderes die Erfolgreichen von den Verlierern: Die Gewinner wissen, was sie wollen. Anders gesagt: Sie haben das Endergebnis im Kopf – und können damit jede Tätigkeit zuordnen.

Und was machen die Dauer-Verlierer falsch?
Wieso kommen die nie aus den Krallen der lähmenden Ängste?

Verlierer fragen nicht „Was will ich erreichen?“, sondern „Was muss ich tun?“

Die kümmern sich nicht um das End-Ergebnis, sondern um den Prozess unterwegs. Und da sie nicht wissen, was sie wollen, wohin die Reise gehen soll – IST AUCH JEDER SCHRITT FALSCH! Es gibt keine Bestätigung. Die Unsicherheit wächst. Und dann fesselt die aufkeimende Angst alle Aufmerksamkeit auf das, was anscheinend nicht zu packen ist: Das Problem. Und dann kommt die Angst. Der Kopf produziert 1001 Argumente, warum das nicht geht. Und jetzt ist das ZIEL wieder da – aber eben negativ. Verweigernd. Und dann geht wirklich nichts mehr!

Zurück zu Thea:
Auch sie hatte Ängste – weil sie nicht mehr wusste, wie ihr Job in der Zukunft ablaufen wird. Wer wird mein Chef? Bleibe ich in dem Büro – oder muss ich auch umziehen? Wohin? Sie fand plötzlich alles, was sie bisher souverän geleistet hatte infrage gestellt. Sie hatte ANGST, weil sie nicht mehr wusste, was zu TUN ist. Aber sie hatte sich auch nie entschlossen, selbst eine Abteilung zu führen: „Ich weiss nicht, wie ich das machen muss …!“ Und schon ist sie wieder da, diese lähmende Angst. Nicht weil Thea es nicht KÖNNTE – sie hatte nie überleget, was dann ihre Abteilung leisten sollte. Was sie zu einer wertvollen Einheit im neuen Konzept machen könnte. Womit sie dem Unternehmen gerade jetzt einen so wertvollen Dienst erweisen würde, dass sie unverzichtbar und gut bezahlt werden würde. Ihre Gedanken waren gefangen bei „Wie soll ich die Leute kontrollieren?“, „Wie führe ich die Gespräche?“, „Wie viele Mitarbeiter muss ich dann verwalten?“ etc. Und schon war sie weider da, diese Angst. Und all die inneren Begründungen: „Die bauen ja sowieso immer nur ab, da bekomme ich nie mein Team zusammen!“, „Ich habe keine Anhnung, was ich sagen soll, wenn einer immer zu spät kommt!“ …also wieder nur die ToDo´s! Und das zündet die Angst.

Christopher Columbus hätte Amerika nie entdeckt, wenn er sich nur um die Navigation und die Schiffe gesorgt hätte! Er hatte die VISION, den inneren Trieb, ein damals brennendes Problem mit dem bisherigen Seeweg nach Indien zu lösen. … und alles andere hat sich daraus von selbst ergeben.

Fassen wir zusammen:

Im Grund geht es hier immer nur darum, etwas zu erschaffen. Es gibt da diese eine Energie, die sich hinter alle Visionen und Ziele klemmt. Und sie verwirklicht.  Wer klar weiss, was er am Ende erreicht haben will, wer dieses Ziel-Bild sicher vor Augen hat, dem hilft diese Energie, diese Bilder immer klarer zu bekommen – und diese Ziele dann auch zu erreichen. Wer sich nur um den WEG kümmert, wer erst los geht, wenn er weiss, wie er was zu MACHEN hat, dabei aber das Ziel vergisst, erzeugt ANGST! Und diese Angst erzeugt wiederum abschreckende Verlust-Bilder im Kopf. Und jetzt sind auch hier wiederum klare Zielbilder da – und die gleiche Energie schiebt auch diese Realisierung tapfer voran. Der Verlierer kommt nicht mehr aus seiner desolaten Rille. Und zerbricht am Ende an den Ängsten, die er durch die falsche Frage selbst erzeugt hat. Makaber, oder?

Was kann jetzt helfen, diese Erkenntnis auch in der Praxis um zusetzen?
Wie finden Sie leichter die Ziele, denen Sie auch ihre gesamte Hingabe schenken können?
Wie schalten Sie sicher um – um „Wie geht das?“ auch „Was will ich?“

Auch diese Antwort findet sich … im KOPF! Wer sein Hirn nicht gut ernährt hat, kommt nunmal nicht aus der Rille raus. Und wer nach langen, destruktiven Stress-Phasen total übersäuert ist, findet nunmal kein positives Pack-Ende. Als Thea sich entsclossen hatte die Gunst der Stunde zu nutzen – und aus der Chaos-Situation im Werk den eigenen Nutzen zu ziehen, wusste sie auch nicht, wie das gehen soll. Auch nicht, was sie genau erreichen wollte. Sie hat nur die Schwelle der Angst überwunden, den inneren Aufbruch geschafft;  „Ja, ich pack das jetzt an! Egal wie das am Ende ausgehen wird. Ich schaff das schon irgendwie!“

Jetzt war sie für meine HIlfe offen: Sie wusste, was sie wollte – und konnte entscheiden. Sie wollte klar und sauber denken. Entsceidungen treffen. Und die Nerven sollten so stabil sein, dass sie auch Rückschläge gut verkraften würde. Da konnte ich Ihr dann sehr gut helfen:

Wir haben uns auf eine professionelle Hirn-Ernährung geeinigt. Das heisst auf ein hochkomplexes Eiweiss-Produkt, das dem Hirn die Basis für viele Botenstoffe geben würde. Eine reihe von Vitalstoffen die beim Denken wie Benzin verbraucht werden. z. B. Lezithin in einer 1200mg-Dosis. Drunter bringt das kaum was… Dazu den Botenstoff GABA, den das Hirn in der Ruhe selbst produziert, wenn es sehr kreativ und angeregt denken will. Unter dem zu erwartenden Stress aber kommt es nicht dazu. Also kann man den Botenstoff einfach solange von aussen ergänzen, bis das Hirn selbst wieder ruhig ist – und die Produktion übernimmt.

Für die Nerven war Ziel, dass die Reizleitung so gut wird, dass aufschwallender Ärger durch geleitet werden kann – ohne die Denk-Prozesse zu blockieren. Dazu habe ich ihr ganz für Sie persönlich einen Mix aus natürlichem Vitamin B erstellt, ergänzt um die passenden chinesischen Vital-Pilze, die als Adaptogene für ein balanciertes Energie-Niveau sorgen. Dann war da noch eine Prise „Sibirischer Ginseng“ dabei, den die russischen Cosmonauten bekommen, um in der engen Sojus-Kapsel klar, fit und mental stabil zu bleiben. Für Thea war es dann auch noch wichtig,  ihre Durchhalte-Kraft zu stärken. Also habe ich Ihr auch noch etwas Moringa dazu gegeben. Sie wusste klar, was sie wollte – und ich wusste, wie sie das auch bekommt. So haben wir ein sinnvolles Paket geschnürt- und das passt jetzt zu Ihr!

Auch hier kann man sehen: Sobald das JA in der Tüte ist, gibt es auch 1001 Wege, die Umsetzung zu sichern. Es geht also …

Und was machen die Verlierer?
Die wissen von Hause aus, dass sie sowas nicht brauchen. Warum auch? Sie wüssten ja auch gar nicht, wofür?  Da gibt es sogar wissenschaftliche STUDIEN drüber: Je verzettelter jemand im Kopf ist, weil er nicht weiss, was er will, desto sicherer weiss er auch, dass er nichts braucht, was ihm helfen könnte. Und auch das beweist: Wer sich im inneren destruktiv eingestellt hat, bekommt auch auf jedem Weg die Schläge, die ihn darin bestätigen.

 

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bitte ich drum, diese an Menschen weiter zu leiten, denen sie vielleicht auch gut helfen kann. DANKE!