Kopfweh und Migräne – Ein Lifestyle! Aber keine Krankheit?

MIGRÄNE – als „Lifestyle“ einzustufen ist eine Frechheit! Solche Schmerzen verdienen definitiv eine Einstufung als „Krankheit“ – oder? Fakt ist: MIGRÄNE als „Krankheit“ behandelt hat viele noch tiefer ins Elend getrieben. Vielleicht werden ja Lösungen sichtbar, wenn man den Blickwinkel ändert? Gibt am Ende der „Lifestyle“-Fokus doch die Aussicht auf Erlösung her?

Ist MIGRÄNE tatsächlich keine Krankheit, sondern ein LIFESTYLE?
Leiden Sie unter MIGRÄNE? Und haben auch Sie schon viele verzweifelte Lösungs-Fehlversuch hinter sich? Dann lesen sie diesen Blog-Post zu Ende. Könnte sein, dass Ihnen einige Lichter aufgehen – und Sie Licht am Ende des Schmerzen-Tunnels sehen.

Die Tür ist dafür schon einen Spalt offen: MIGRÄNE-Gequälte haben einiges gemeinsam
Im voran gegangenen Blog-Artikel haben wir eine virtuelle „USCHI“ als Beispiel erfunden. Was wir bei ihr lernen konnten, hat uns MIGRÄNE unter neuen Sichtweisen gezeigt: Es gibt prägende Gemeinsamkeiten, die man bei vielen MIGRÄNE-Gequälten findet. Und das hat die Tür zu neuen Heilungs-Ideen einen Spalt geöffnet.

Echte Migräne-Heilung wird viel wahrscheinlicher, wenn man erst mal das GANZE Problem kennt – und nicht bei den Schmerzen hängen bleibt!
Meine Praxis-Erfahrungen zeigen ganz klar: besonders betroffen sind z. B. die Zuverlässigen, die wirklich alles geben – aber nach einem prägenden Erlebnis auf den falschen Weg abgebogen sind. Jetzt ihren Körper radikal ausbeuten. Und schleichend zu schwach geworden sind, um jetzt aus eigener Kraft wieder hoch zu kommen. Der Auslöser kann ein beruflicher Aufstieg gewesen sein, verbunden mit dem Vorsatz: Da zeig´ich jetzt, was ich kann! Ein freudiges Ereignis – „Das war so schön, das will ich jetzt öfter haben!“. Oder auch Niederschläge. Frustrationen. Enttäuschungen. Das gesamte Thema BURN OUT und DTRESS spielt hier voll mit rein!

Elementar: MIGRÄNE kommt nicht von Viren, kaputten Organen etc. – sondern entsteht in LEBENS-SITUATIONEN.
Ganz klar: Wenn Sie etwas unter heftigen Emotionen entscheiden, hat das richtig prägende Kräfte: Angenommen, Sie haben im Beruf immer alles gegeben – auch Ihre Freizeit und haben an Wochenenden gearbeitet. jetzt hat Sie die Firma böse um diese Überstunden geprellt – aber Sie haben fest mit dem Geld gerechnet. Nun schwören Sie sich zornig: „Das mach ich nie mehr wieder!“ Jetzt wirkt sich dieser Entschluss gleichzeitig auf mehrere Lebens-Bereiche aus. Zuerst auf die Motivation und Ihre Leistung am Arbeits-Platz – sie werden plötzlich deutlich passiver! Das merken natürlich die Anderen – mit allen denkbaren Folgen. Das jetzt fehlende Geld schlägt sofort tiefe Löcher in Ihren Lebensstil: Den geplanten Urlaub mit Freunden müssen Sie absagen – das verändert Ihr soziales Umfeld. Auch die neuen Klamotten müssen Sie streichen – und damit verändert sich Ihr Auftritt, Sie sind nicht mehr so Up-to-Date, wie sonst. Man frägt Sie „Was ist mit Dir los?“ usw. Die Wut und das spontan fehlende geld fräst sich in viele Lebens-Bereiche. Sie sehen: Ein emotionaler ZÜNDER kann viele Negativ-Spiralen auslösen – die sich oft gegenseitig verstärken – und damit prägende Kraft auf Ihr Leben haben. Lassen Sie das mit Todesfällen, Verlusten, Umbrüchen etc. in mehreren Bereichen so passieren – dann komme über Nacht ganz entscheidende teile Ihres Lebens in Aufruhr.

Folglich: Begreifen Sie jetzt, warum am Anfang einer Migräne-Attacke immer eine hoch emotionale Situation seht – und die braucht immer ein generell sehr hohes Aktivitäts-Niveau?
Nur die GUTEN bekommen Chancen, in denen sie sich selbst vergessen. Nur GUTE Frauen schaffen es, als Alleinerziehende auch 3 Kinder sicher ins Leben führen. Und häufig: Weil die GUTEN die Nase vorne haben, wird Ihnen oft eine böse Minderwertigkeits-Überzeugung eingehämmert. Egal: Die GUTEN pushen sich zu Höchst-Leistung. Sie wissen unterschwellig, was sie wert sind. Und das wollen sie jetzt beweisen.

Lassen wir uns von „USCHI“ ins „Echte Leben“ führen
Unsere erfundene „USCHI“ opfert sich total für etwas auf. Vermutlich unbewusst. Und jetzt steht sie an der Schwelle, an der MIGRÄNE entweder entsteht. Ober verhindert werden kann. Wo sie sich entweder selbst genauso aufmerksam betreut, wie das Projekt/die Aufgabe, die Kinder. Oder sich weiter ausbeutet – um dann gnadenlos am Boden zu landen. Um dann total kaputt zu sein – obwohl der Arzt keine Diagnose findet.

In der Wiederholung wird die Lösung sichtbar.
Wir finden hier gleiche Eigenarten bei sehr vielen MIGRÄNE-Menschen wieder. Sie nehmen sich kaum Auszeiten. Sie können kaum mehr los lassen. Fräsen sich immer tiefer in immer die selben Gedanken, Abläufe und Gefühle rein. Und das ist der Moment, an dem MIGRÄNE entsteht: Der selbst produzierte, hoch drehende Stress jagt den Körper ständig in den „Kampf- & Flucht-Reflex“. Der löst Übersäuerung aus. Diese Säuren verkrampfen die Muskeln. Unter diesem negativen Dauer-Beschuss tut diese Dauer-Verkrampfung so weh, dass man die glatten Wände.. Eben: MIGRÄNE!

Ab jetzt geht´s ganz von selber rund: Der Automatismus startet
Weil sich jetzt die Schmerz-Attacken ständig mehren, lebt „USCHI“ in einer immer quälenderen Welt – und das beginnt sie in ihrer Persönlichkeit zu verändern. Statt Freude zieht sie Leid&Schmerz an. Die Erwartung der nächsten Attacke schafft vorbeugend immer mehr Rückzug. Absagen an Freunde, die nett essen gehen. Das bringt zuerst Mitleid – ganz schön – aber so escaliert das LEID-Bewusstsein im eigenen Kopf. Und das schränkt weiter ein… Und schleichend entwickelt sich der MIGRÄNE-bedingte Rückzugs- und Vereinsamungs-Lebensstil.

Nächste Stufe: Jetzt wird´s gefährlich!
Die vermehrten Qualen lösen vermehrten Stress aus – und damit eine weiter ansteigende Übersäuerung. Die zündet manifeste Körper-Probleme: Sehnen-Schmerzen. Taubheits-Gefühle. Kraftlosigkeit. Wenn´s gut geht. Das schränkt das Leben weiter ein. Der Körper arbeitet nur noch im Kampf-&Flucht-Modus. Und der „Kopf“ hält die Welt für ein höchst gefährliches Jammertal. Was immer unserer gedachten „USCHI“ jetzt zu nahe kommt – ist GEFÄHRLICH! Das macht sie einsam. Am Ende sind es nur noch die Tiere, denen sie vertraut. Denn die können ja garnicht schlecht sein. Erneut: Hier regiert ein definierter Lebensstil. Und der ist im MIGRÄNE-Prozess unbemerkt – schleichend gewachsen. Erst, wenn es zum Crash kommt, werden die Augen wach: Hey – wo bin ich hier gelandet???

Spätestens hier werden neue Besserungs-Konzepte fassbar.
MIGRÄNE schaukelt sich tatsächlich in einem selbst-aggressiven Lifestyle hoch! In einem ziemlich zerstörenden. Darum ist die Besserung von MIGRÄNE auch kein medizinisches Thema. Weil es der Lebens-Stil ist, der jeden Tag einen neuer Auslöser für MIGRÄNE produziert. Das zu verstehen ist deshalb so wichtig, weil Sie dann nicht mehr versuchen, MIGRÄNE durch Kopfweh-/Tabletten zu kurieren. Wenn Sie verstanden haben, wird klar: Migräne niemals besser werden, wenn man die Symptome bekämpft. Kopfweh-Tabletten sind sinnlos. Das wissen Betroffene längst!

Wie aber dann aus dieser Falle kommen?
Klar ist: MIGRÄNE als zerstörender Lifetyle regiert viele Punkte im ganzen Menschen: Die Gewohnheiten, den Umgang mit Anderen, mit seiner Zeit – und vor allem – mit sich selbst. Also müssen auch viele Punkte gebessert werden, wenn die Schmerzen endgültig wegbleiben sollen. Man kann ein besseres Leben eben nur über einen breitest möglichen Hilfs-Ansatz entstehen lassen. Daher begleiten wir jetzt unsere virtuelle „USCHI“ auf ihrem Weg zu einem Leben, das ihr wieder echt Spass macht.

Schritt 1: Die negativ-Spirale umdrehen.
Bei „USCHI“ hat MIGRÄNE die ganze Frau und Ihren Lebensstil verändert. „HEILUNG“ heisst daher, dass „USCHI“ viele Aspekte ihres aktuell zerstörenden Lebens-Stils ins SCHÖNE verändern muss. Gut. Versuchen sie das mal, wenn Sie jeden Tag vor Schmerz zerspringen könnten – und im Grunde an der Welt verzweifelt sind. Könnten Kopfweh-Tabletten wirklich helfen, würden sie doch nur den momentanen Schmerz betäuben. Der tief eingeschliffene, zerstörende Lebens-Stil würde sofort erneut Migräne produzieren.

Es muss also etwas geben, das dem Körper wieder Kraft zurück gibt. Dem „Kopf“ die Ketten seiner Schmerz-Fixierung sprengt. Und der Seele die pessimistische Brille abnimmt, durch die alles einfach nur Angst macht. Und das so sanft bessert, dass auch die Freunde Zeit haben, ihre „NEUE USCHI“ wieder zu integrieren.

Aus meiner Sicht gibt es nur einen einzigen Weg,
wie „USCHI“ als „Ganze Frau“ zurück ins Leben findet: Professionell entsäuern. Warum? Wenn Stress – hektische ÜBER-Säuerung auslöst, wächst bei einer sanften ENT-Säuerung die innere Ruhe wieder nach. Wenn der Säure-ÜBER-Schuss den Stoffwechsel verzerrt – werden bei einer professionellen ENT-Säuerung alle Organe und das Hirn wieder besser versorgt. Wenn unter einer ÜBER-Säuerung das Hirn nur noch kämpft und alle Menschen suspekt verdrängt – sieht „USCHI“ nach einer ENT-Säuerung plötzlich wieder die Schönheit der Welt und wie liebevoll bisher viele mit ihr umgegangen sind.

Wenn Sie jetzt wissen wollen, wie professionell entsäuern geht,
bitte ich Sie höflich, die entsprechenden Posts in diesem Blog zu studieren. Hier sehen wir uns lieber an, wie unsere gedachte „USCHI“ wieder zu einem schönen Leben zurück gefunden hat. Hier gib es 3 wesentliche Massnahmen:

Schritt 2:„USCHI“ soll ihren ausgemergelten Körper wieder aufbauen.
Wer ständig auf Überlast geigt, ruiniert sich z. B. die Nebennieren und kann auch seine Schilddrüse schädigen. Dann kann der Körper kaum mehr regenerieren. Da sie ziemlich runter ist, reicht es nicht, einfach nur gute VItalstoffe zuzugeben. Sie braucht auch einen „Dirigenten“, der die Verteilung organisiert. Schliesslich schreit jede einzelne von „USCHI`S“ Zellen nach Stoff. In meiner Praxis nutze ich dafür gerne chinesische Vital-Pilze. Die meistern solch komplizierte Aufgaben mustergültig.

Schritt 3:„USCHI“ soll Ihr Hirn gut ernähren.
Schliesslich müssen die „GRAUEN ZELLEN“ sich ein ganz neues Bild von ihr ausmalen und einbauen. Nicht nur das: Auch das alte Selbstbild muss überschrieben werden – sonst kommt sie nie aus dieser Schmerz-Erinnerung raus. Das ist so richtig viel Arbeit – drum braucht das Hirn auch die passenden Denk-Stoffe.

Schritt 4: „USCHI“ soll sich Ihren Schlaf zurück holen.
Dazu muss Sie zuerst wieder los lassen können. Wieder vertrauen. Dazu musste sie die professionelle Entsäuerung zuerst aus dem ständigen Kampf-&Flucht-Modus holen. Wer ständig kämpft, kann sich einfach nicht in die Schutzlosigkeit des Schlafes fallen lassen. Und schon gar nicht, wenn nachts das Hirn verzweifelt versucht, die tägliche Marter der schreienden Schmerzen in chaotischen, angstgeladenen Träumen zu verarbeiten. Wo ist dann noch der Unterschied zwischen einem Schmerz-regierten Tag – und einer Traum-gepeinigten Nacht? Auch diesen Traum-Prozess kann man mit geeigneten Denk-Stoffen sehr angenehm beeinflussen.

Unserer gedachten „USCHI“ geht es wieder gut.
Sie versteht jetzt, was diese Qualen ihr auch Gutes gebracht haben: Sie ist toll gereift. Sieht jetzt auch die Ursachen, mit den daraus entstehenden Wirkungen – und deren Folgen für die eigene Zukunft. Sie kennt jetzt ihren Köper sehr genau. Weiss, was für sie gut ist. Und das Wichtigste: Sie hat begriffen, dass zu jedem Problem auch eine Lösung existiert, die man die sieht, wenn man den Kern des Problems verstanden hat. Hier war der Schlüssel die professionelle Entsäuerung. „USCHI“ geht es wieder gut. Und viele ihrer Freunde sind glücklich, „IHRE USCHI“ wieder bei sich zu haben.

Wäre das auch für Sie ein Ziel, für das sich so mancher Einsatz lohnen würde?

Die tägliche Hektik im Büro fördert Migräne

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